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Zwangsstörungen

Zwangsstörungen

Von einer Zwangserkrankung Betroffene müssen immer wieder bestimmte Handlungen ausführen oder bestimmte Gedanken denken, obwohl sie wissen, dass sie unsinnig sind. Am häufigsten drehen sich die Zwangsgedanken um Verunreinigung – wie zum Beispiel bei der zwanghaften Vorstellung, sich beim Kontakt mit Objekten oder anderen Menschen zu beschmutzen oder mit Krankheitserregern zu infizieren. Weit verbreitet bei einer Zwangsstörung sind Zweifel, bestimmte Dinge getan oder unterlassen zu haben z.B. sich zu fragen, ob die Tür verschlossen oder die Herdplatte ausgeschaltet worden ist.

Zwangsstörungen gehen mit erheblichen Einschränkungen in der alltäglichen Lebensführung einher. Die Zwänge werden vom Erkrankten selbst als sinnlos erkannt und als quälend empfunden. Gibt der Erkrankte dem Zwang nicht nach, löst das unerträgliche Anspannung und Angst aus. Zwangsstörungen können bereits im Kindesalter auftreten.

Auch Angehörige sind in der Gruppe willkommen.

Treffen:
jeden 4. Dienstag im Monat
18 Uhr
Paritätischer Cuxhaven
Kirchenpauerstraße1
27472 Cuxhaven

Kontakt:

Dorothee Volkmann
Tel. 0176 67423744