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Soziale Dienste
Kontenpfändung und P-Konto

Bei Kontenpfändungen gibt es Pfändungsschutz nur bei Pfändungsschutzkonten, den sogenannten P-Konten. In der Anlage finden Sie ein Infoblatt, dass Sie über die Einzelheiten informiert.
Als anerkannte Stelle darf die Schuldnerberatung des Paritätischen Nienburg Bescheinigungen über erhöhte pfändungsgeschützte Beträge jenseits des Grundfreibetrages ausstellen. Dies ist möglich, wenn Unterhaltsverpflichtungen bestehen oder für weitere Personen Sozialleistungen bezogen werden (Arbeitslosengeld II oder Sozialhilfe). Dieses muss entsprechend nachgewiesen werden. Zu dem am besten telefonisch zu vereinbarenden Termin müssen Sie folgende Unterlagen mitbringen:

  • Personalausweis
  • Kontokarte
  • bei Sozialleistungsbezug: aktueller Leistungsbescheid mit allen Personen im Haushalt
  • bei Kindergeldbezug: aktueller Kontoauszug mit Kindergeldeingang und Nachweis über Geburtsdatum der Kinder
  • bei Arbeitsverhältnis: aktuelle Lohnabrechnung
  • bei Unterhaltszahlungen: aktueller Kontoauszug mit Unterhaltsbetrag und Nachweis der Unterhaltspflicht (z.B. Urkunde Jugendamt oder Gericht)

Die Vorlage der Unterlagen ist zwingend erforderlich, sonst darf keine Bescheinigung ausgestellt werden. Weitere Auskünfte werden gerne telefonisch oder per Email erteilt.