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Plurale Beratung und Nachteilsausgleich statt Fürsorge

Paritätischer Niedersachsen und Lebenshilfe Niedersachsen fordern Bundesteilhabegesetz mit echtem Mehrwert für Menschen mit Behinderungen!

Die Situation von Menschen mit Behinderungen in Niedersachsen muss sich dringend substanziell verbessern – dazu bedarf es eines Bundesteilhabegesetzes, das diesen Namen auch wirklich verdient und Menschen mit Behinderungen einen echten Mehrwert bringt.

Diese deutliche Botschaft war zentrale Forderung der heutigen Fachveranstaltung "Was bringt das neue Bundesteilhabegesetz?" des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. und der Lebenshilfe Landesverband Niedersachsen e.V. "Das neue Bundesteilhabegesetz muss den Anforderungen der UN-Behindertenrechtskonvention Rechnung tragen, und dazu sind finanzielle Mittel nötig, denn echte Teilhabe gibt es nicht zum Nulltarif", sagte Birgit Eckhardt, Vorsitzende des Paritätischen Niedersachsen.

Holger Stolz, Landesgeschäftsführer der Lebenshilfe Niedersachsen, sagte: "Wir erwarten, dass sich die Leistungen für Menschen mit Behinderungen endlich angemessen verbessern und werden den Gesetzentwurf unter diesem Gesichtspunkt kritisch bewerten. Die beteiligten Verbände sind sich einig, dass die Bundesregierung für die angedachten Veränderungen in der finanziellen Verantwortung ist." Das bisherige Verfahren der Gesetzesvorbereitung sei zwar sehr transparent gewesen. "Dennoch wissen wir noch immer nicht, wie die Umsetzung letztlich aussehen wird", erklärten Birgit Eckhardt und Holger Stolz übereinstimmend.

Bitte beachten Sie hierzu die vollständige angehängte Pressemitteilung.

PM VA Bundesteilhabegesetz