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Aktuelles
Der Paritätische heißt neues Mitglied willkommen

Bei der Übergabe des Mitgliedsschilds für den Förderverein „Raum Helios Gemeinschaft“ (von links): Kerstin Zirpel (Helios), Heike Horrmann-Brandt (Paritätischer), Sylvie Dudek und Barbara Mai (beide Helios)

Paritätischer nimmt den Förderverein „Raum Helios Gemeinschaft e.V.“ als neues Mitglied auf.

 Anlässlich seiner Aufnahme in den Paritätischen Wohlfahrtsverband und der offiziellen Überreichung des Mitgliedsschildes durch Frau Heike Horrmann-Brandt, Geschäftsführerin Paritätischer Peine, stellt sich der noch junge Verein aus Vechelde vor.

 Der Förderverein Raum Helios Gemeinschaft e.V. ist aus der Notwendigkeit heraus entstanden, neuen Lebens- und Arbeitsraum für ein Gemeinschaftliches Leben von Menschen mit und ohne Hilfsbedarf zu schaffen. „Es besteht ein hoher Bedarf an solchen Einrichtung für Menschen, die in einer auf ihre besonderen Ansprüche zugeschnittenen Lebensgemeinschaft leben und arbeiten können, was auch die langen Wartelisten bei anderen Einrichtungen, wie z.B. dem Adolphshof in Hämelerwald, zeigen.“ sagt Vorstandsmitglied Barbara Mai.

 Auf dem Fundament der anthroposophischen Anschauung nach Rudolf Steiner und unter dem Dach der Kunst und der Musik, soll das Zusammenleben in vier Bereiche organisiert sein: je ein Wohn- und Lebensbereich für Kinder, für junge Erwachsene mit Beeinträchtigungen und für Eltern mit geistiger Behinderung, sowie eine Tagesförderstätte, die Menschen mit hohem Hilfebedarf Platz zu handwerklicher, aber auch zu künstlerischer und musischer Betätigung bieten soll.

 Die geplante Einrichtung soll 40 bis 50 Menschen dauerhaft Wohnraum bieten: Dazu soll ein ehemaliger Bauernhof den Bedürfnissen entsprechend umgebaut  und bezogen werden. Für den Kauf und die Umbaumaßnahmen seien circa drei Millionen Euro nötig, berichtet Barbara Mai. „Da wir für den Aufbau keine Förderung aus Landesmitteln bekommen werden, benötigen wir ganz dringend die Unterstützung von Stiftungen aus dem Bereich der Behindertenhilfe und der Jugendarbeit. Ebenso möchten wir Einzelpersonen, Familien und insbesondere Unternehmen aus der Region um Unterstützung und Spenden bitten.“