Kreisverband:
Mitgliederbereich
Wir in Ihrer Nähe

Onlineberatungsportal "Helfer-Line"

Hilfe von Jugendlichen für Jugendliche bei Ess-, Kauf- und Mediensucht

Das Online-JugendBeratungsPortal „HelferLine“ wird gemeinsam von dem Drobs-Präventionsteam der Suchthilfeeinrichtung STEP gGmbH und den Jungen Humanisten Hannover betreut. Die bundesweit erste Online-Beratung von Jugendlichen für Jugendliche zu stoffungebundenen Süchten, speziell bei den Themen Ess-, Kauf- und Mediensucht.

Finanziell gefördert wird HelferLine u.a. durch Transpari Bürgerstiftung des Paritätischen Niedersachsen.

Die Beratung erfolgt über das Online-Portal www.helferline.info; die Homepage und das Konzept wurden während der einjährigen Vorbereitungszeit zusammen mit den Jugendlichen entwickelt. Das Portal enthält Fragebögen zur Ermittlung des eigenen Suchtverhaltens, die Möglichkeit zur Eingabe von Fragestellungen an das Team oder die Verabredung zum Online-Chat mit den Beratern per E-Mail. Bei der Kommunikation über neue Medien ist die Hemmschwelle zum Aufsuchen eines Beratungsangebotes wesentlich niedriger, als bei telefonischen oder persönlichen Gesprächen.

Die Initiatoren von HelferLine setzen zum erfolgreichen Einsatz des Projekts vor allem auf das Aufgebot junger Berater, um eine Kommunikation auf gleicher Augenhöhe und im entsprechenden Sprachjargon der jungen Menschen anzubieten. Sinnvoll ist es, dass die Beratung von jungen Menschen erfolgt, die sich in die Jugendlichen hineinversetzen und mit den Problemen der Generation identifizieren können. Die jungen ehrenamtlichen Ansprechpartner im Chat sind gegenwärtig die ausgebildete Krisenberaterin Mara (24), die ihren Bachelorstudiengang in Psychologie absolviert hat, Maria (21), derzeit Studentin in Sozialwissenschaften und die 18-jährige Schülerin Anika, die bereits seit vier Jahren Jugendliche betreut.


Eine Spende für Transpari Bürgerstiftung des Paritätischen Niedersachsen unterstützt dieses und andere soziale Vorhaben in Niedersachsen:
Spenden-Kontonummer: 7 41 02 00
Bank für Sozialwirtschaft, Hannover - BLZ 251 205 10.

Mit einer Zustiftung wiederum kann zur Aufstockung des Stiftungskapitals beigetragen werden. Je größer dieses  ist, desto langfristiger können Projekte aus den Kapitalerträgen unterstützt werden. Für gemeinnützige Vereine, Unternehmungen und Privatpersonen besteht bei Transpari darüber hinaus die Möglichkeit, eine eigene nicht rechtsfähige Stiftung in Form einer so genannten Unterstiftung verwalten zu lassen.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

E-Mail: 
transpari@paritaetischer.de