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PMS 06/12 v. 23.02.2012

Bunte Vielfalt sozial gestalten: Paritätischer kämpft entschieden gegen Rechtsextremismus

Anlässlich der heutigen Gedenkfeier für die Opfer rechtsextremer Gewalt in Berlin, an der auch VertreterInnen des Paritätischen Wohlfahrtsverbands Niedersachsen e.V. und seiner Mitgliedsorganisationen teilnehmen, bringt der Paritätische Niedersachsen deutlich seine ablehnende Haltung gegenüber rechter Gewalt und rechter Ideologien zum Ausdruck. „Wir erteilen jeder Art von Rechtsextremismus und rechtem Terror eine ganz klare, kompromisslose Absage“, sagt Cornelia Rundt, Vorstand des Paritätischen Niedersachsen.

Der Paritätische Niedersachsen kämpft entschieden gegen rechtsextremistische Ideologien und jegliche Form der Ausgrenzung. Menschen mit Unterschieden in Hautfarbe, Religion, Geschlecht, Herkunft, sexueller Orientierung, Behinderung oder Hilfebedarf sind für den Paritätischen Niedersachsen eine wichtige und unverzichtbare Bereicherung für eine bunte, vielfältige Gesellschaft, die miteinander lebt und voneinander lernt.  „Unser Motto lautet ,Bunte Vielfalt sozial gestalten‘, und diese bunte Gesellschaft entspricht auch unserem Idealbild“, sagt Cornelia Rundt. Dies spiegeln auch die rund eine Million unterschiedlichster Menschen und ihr vielfältiges soziales Engagement wider, die sich unter dem Dach des Paritätischen Niedersachsen zusammengeschlossen haben.

Rechtsextremismus und die Ausgrenzung von Menschen sind für den Paritätischen Niedersachsen daher in keinster Weise tolerierbar. Der Paritätische Niedersachsen wird auch weiterhin alles in seiner Macht stehende tun um das soziale, gerechte Miteinander einer vielfältigen, bunten Gesellschaft zu fördern.