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PMS 12-09

50 Jahre Paritätischer Hameln

Jubiläumsveranstaltung mit Selbsthilfetag am 25.04.2009

Am 25. April 2009 feiert der Paritätische Hameln sein 50-jähriges Bestehen. Zur Jubiläumsveranstaltung begrüßen Beiratsvorsitzender Dr. Hermann Niederhut und Geschäftsführer Norbert Raabe unter anderem Landrat Rüdiger Butte und Oberbürgermeisterin Susanne Lippmann sowie vom Paritätischen Niedersachsen Ulla Klapproth und Horst Hüther, Verbandsratsvorsitzende, sowie Günter Famulla, Vorsitzender. Die Jubiläumsveranstaltung findet im Weserbergland-Zentrum statt, in dem sich parallel die vom Paritätischen Hameln unterstützten Selbsthilfegruppen im Rahmen eines Markt der Möglichkeiten präsentieren.

Der Paritätische Hameln wurde 1959 gegründet und hat seitdem sein Tätigkeitsfeld Schritt für Schritt erweitert. Mit dem Mahlzeitendienst Essen auf Rädern, ambulanter Pflege, individueller Schwerstbehindertenbetreuung oder Sozialberatung bietet das Sozialzentrum die klassischen Hilfeleistungen. Zusätzlich gibt es eine Freiwilligenagentur und die Aktion Partner für ehrenamtliche Helfer, die bürgerschaftliches Engagement fördern. Die Kontakt- und Beratungsstelle für Selbsthilfegruppen berät und unterstützt knapp 140 Selbsthilfegruppen aus allen Bereichen. Außerdem befindet sich das Integrationsbüro für Migration des Landkreises beim Paritätischen und der Verband koordiniert von Hameln aus seine Partnerschaft mit Verbänden im russischen Brjansk.

Fast 190 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Paritätischen Hameln sind insgesamt für die Menschen im Landkreis im Einsatz. Darüber hinaus gehören 52 Mitgliedsorganisationen zum Paritätischen Hameln. Dazu zählen unter anderem: Lebenshilfe Hameln-Pyrmont e. V., Julius-Tönebön-Stiftung, Frauenhaus Hameln e. V.,  Mütterzentrum Hameln e. V., Die Brücke e. V. sowie Spätaussiedler und deutsche Rückwanderer – SDR e. V. und Sozialzentrum Hameln-Pyrmont e. V. Während des gesamten Jahres bieten der Paritätische Hameln und seine Mitgliedsorganisationen einen umfangreichen Veranstaltungskalender, der von politischen Diskussionen über Bürgerfeste und Ausstellungen bis hin zu integrativen Fußballturnieren reicht.