Startseite Landesverband
Unsere Angebote

Selbsthilfekontaktstelle REBEKA

Regionale Beratungs- und Kontaktstelle für Selbsthilfe und Gesundheitsförderung im Ammerland - REBEKA -
Im Landkreis Ammerland gibt es derzeit über 100 Selbsthilfegruppen und –zusammenschlüsse zu den unterschiedlichsten Themen, z.B. Angehörige von Demenzkranken, Alkohol, Parkinson oder Multiple Sklerose.

Die REBEKA unterstützt Selbsthilfegruppen und Selbsthilfeinteressierte durch

  • Informationen
  • Vermittlung von Kontakten zu Gruppen und Initiativen
  • Unterstützung bei der Gründung neuer Gruppen
  • Öffentlichkeitsarbeit zu den Themen Selbsthilfe und Gesundheitsförderung

Nähere Informationen zur Selbsthilfe im Ammerland.

 

Bitte um Teilnahme an Online-Befragung zum Projekt "common care"
(Grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung)

 

Das Projekt beschäftigt sich im allgemeinen mit der grenzüberschreitenden Gesundheitsversorgung sowie mit den einhergehenden Auswirkungen der Covid-Pandemie. In dieser zweiten Befragung wird untersucht, welche Erfahrungen Bürger und Bürgerinnen sowie Patienten und Patientinnen in der Ems Dollart Region aktuell mit Wartezeiten für medizinische Untersuchungen und Behandlungen haben und was die persönlichen Folgen davon sind. Es geht hierbei nur um geplante Behandlungen, also solche, für die ein Termin vereinbart werden muss.

 welche Voraussetzungen gegeben sein sollen, damit Behandlungen auch in den Niederlanden genutzt werden können, um dadurch Warte- und/oder Anfahrtzeiten zu verringern.

Die Ergebnisse der Befragung werden in einem Bericht verarbeitet und als Informationsquelle für die Gestaltung grenzüberschreitender Gesundheitsversorgung genutzt.

Ihre Meinung ist uns wichtig, daher möchten wir Sie bitten, sich einen Moment Zeit für diese Online-Befragung zu nehmen. Die Beantwortung der Fragen dauert höchstens 15 Minuten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

Hier gelangen Sie zur Befragung:

vragenlijst.dezorgvraag.nl

Ihre Ansprechpartnerin:

Hinweis

Diese Einrichtung wird durch das Niedersächsische Ministerium für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung mitfinanziert.