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Willkommen

Willkommen beim Paritätischen Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V., einem Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege.

Klicken Sie auf den folgenden Link, um unsere aktuellsten Pressemitteilungen zu lesen:

Schulische Inklusion zügiger vorantreiben: Niedersachsen darf sich nicht weiter vom Bundesschnitt abhängen lassen!

Keine willkürliche Verteilung auf Landesebene: Paritätischer fordert verantwortungsvollen Umgang mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen!

 

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Klicken Sie hier für Informationen, inwieweit sich TTIP auf soziale Einrichtungen und Dienste auswirkt.

Klicken Sie hier für eine allgemeine Übersicht zu TTIP in leicht verständlicher Sprache.

 

 

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. hat gemeinsam mit den anderen Verbänden der Landesarbeitsgemeinschaft der Freien Wohlfahrtspflege in Niedersachsen und der Gewerkschaft ver.di für seine verbandseigenen Ausbildungsbetriebe einen Tarifvertrag über die Ausbildungsbedingungen in der Pflege unterzeichnet. Für mehr Infos dazu bitte hier klicken.

 

Der Paritätische Wohlfahrtsverband Niedersachsen e.V. schließt sich der offiziellen Erklärung des Paritätischen Gesamtverbandes zur so genannten PEGIDA-Bewegung an:

Der Paritätische steht für Vielfalt, Toleranz und Offenheit in dieser Gesellschaft. Die Vielfalt des Paritätischen ist Sinnbild des nicht nur friedlichen, sondern auch produktiven und bereichernden Miteinanders unterschiedlicher Menschen, Weltanschauungen oder Religionen. Unter dem Dach des Paritätischen finden alle ihren Platz, die sich im gemeinsamen Miteinander Respekt entgegen bringen. Offenheit und Toleranz sind für den Paritätischen nicht nur wünschenswerte, sondern notwendige Grundlagen einer sozialen und demokratischen Gesellschaft. Pegida schürt Vorurteile und Fremdenangst. Pegida steht für Monokulturalität und Geschlossenheit. Pegida grenzt ab und grenzt aus.

Der Paritätische verurteilt jegliche Versuche der so genannten „Pegida“ und anderer Bewegungen, fremdenfeindliches und rechtsextremistisches Gedankengut in die Gesellschaft hineinzutragen. Der Verband ruft die Menschen dazu auf, sich deutlich zu distanzieren, wo Proteste die Grundlagen von Toleranz und gegenseitigem Respekt verlassen, und ihre Kritik und ihren Unmut in den offenen politischen Diskurs dieser Gesellschaft einzubringen.

Berlin, 30. Januar 2015

 

 

 Wir bilden aus

 

draußen - Für ein freies Leben muss mehr als eine Tür aufgehen

Informationskampagne des Lüneburger Straffälligen und Bewährungshilfe e.V.