Große Freude über überwältigendes Spendenergebnis: NDR Intendant Hendrik Lünenborg (Mitte) überreicht den symbolischen Scheck über die Gesamtspendensumme an den Paritätischen. Von links: Silke Gerike, Verbandsratsvorsitzende des Paritätischen Niedersachsen, Dr. Joachim Rock, Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Gesamtverbands, Kerstin Tack, Vorsitzende des Paritätischen Niedersachsen und Kurt Spannig, Verbandsratsvorsitzender des Paritätischen Niedersachsen. Bildquelle: NDR
Über 2,5 Millionen Euro Spenden für Suchthilfe in Norddeutschland
Überwältigendes Spendenergebnis bei der Benefizaktion „Hand in Hand für Norddeutschland – Leben ohne Sucht“ stärkt Projekte in fünf Bundesländern und trägt zur Entstigmatisierung bei.
Statement zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar
Presse-Statement von Kerstin Tack, Vorsitzende des Paritätischen Niedersachsen, zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust am 27. Januar
15 Euro pro Kind: So wenig kostet echte Mitbestimmung für 16.000 junge Menschen in stationären Einrichtungen
„Wir reden mit!“ – Neues Projekt des Paritätischen Niedersachsen stärkt die Stimme von Kindern und Jugendlichen in stationären Hilfen und fordert Einrichtung eines Landesheimbeirats.
Zertifikatsübergabe für erste „Kita-Assistent*innen“ in Niedersachsen
Zehn Absolvent*innen haben die neue Qualifizierung „Kita-Assistent*innen“ im Rahmen des von Aktion Mensch geförderten Projekts „Inklusion in Kita-Teams“ erfolgreich abgeschlossen. Bei einer feierlichen Zertifikatsübergabe in der Akademie für Rehaberufe der Lebenshilfe Niedersachsen am 14. Januar 2026 wurden die Absolvent*innen für ihre zehnmonatige Qualifizierung in Theorie und Praxis ausgezeichnet.
Paritätischer Niedersachsen kritisiert Abschlussbericht der Bund-Länder-AG: „Stückwerk statt Lösungen“
Der Abschlussbericht der Bund-Länder-Arbeitsgruppe „Zukunftspakt Pflege“ liegt vor – und aus Sicht des Paritätischen Niedersachsen bleibt er weit hinter dem zurück, was angesichts der dramatischen Lage in der Pflege notwendig wäre. „Statt echter Zukunftsperspektiven sehen wir Stückwerk. Halbgare Vorschläge lösen weder die Kostenprobleme der Pflegebedürftigen noch die strukturelle Schieflage der Pflegeversicherung. Während die finanzielle Belastung für Pflegebedürftige stetig steigt und die Pflegeversicherung immer stärker ins Wanken gerät, liefert die AG vor allem unverbindliche Absichtserklärungen. Das ist enttäuschend und der Situation absolut nicht angemessen“, kritisiert Kerstin Tack, Vorstandsvorsitzende des Paritätischen Niedersachsen. Sie fordert einen echten Kurswechsel: „Wir brauchen endlich den Schritt hin zu einer solidarischen Pflegevollversicherung. Nur ein vollständig solidarisch abgesichertes System kann die Pflegekrise wirksam überwinden.“