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JUNGregio

Netzwerk/Schnittstellen

Der Ansatz leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Verbesserung des Zugangs zu Gesundheits- und Sozialdienstleistungen zur Sicherung der Daseinsvorsorge.

Die Koordination der Schnittstellen setzt sich als Ziel, dass interdisziplinär und übergreifend gearbeitet werden soll damit übergreifend kommuniziert werden kann. Auch soll die Aufgabenverteilung untereinander optimiert werden, sodass die Versorgungslücke dieser Zielgruppe abgedeckt und somit die Arbeit vor Ort erleichtern und verbessern wird. Es wird eine enge Verzahnung zu anderen Versorgungsträgern/ Einrichtungen, (Netzwerkpartner im Projekt) wie Berufsschulen, Jugendamt, Einrichtungen für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Jobcenter geben. Der Vorteil dieser Vernetzung besteht darin, dass das Angebot individueller angepasst werden kann und weniger junge Menschen unbeachtet bleiben. Die Vernetzung führt zu mehr Transparenz und weniger Menschen der Zielgruppe fallen durch das Versorgungsnetz. Durch regelmäßig angesetzte Treffen der Akteure an den Schnittstellen, wird das interdisziplinäre Arbeiten mit den Bedarfen der vulnerablen Gruppe immer vertrauter. Darüber hinaus findet ein Austausch mit den Netzwerkpartnern jederzeit auf kurzem Wege durch “JUNGregio" weiterhin statt. Die Durchführung der Hilfe erfolgt durch uns in den Einrichtungen der Netzwerkpartner oder im häuslichen Umfeld. Aufgrund der Netzwerkarbeit wird eine große Masse der Zielgruppe erreicht und somit die Daseinsversorgung optimiert. Das Ziel, Benachteiligung abzubauen durch Stärkung der  Zielgruppe, sodass es weniger zu psychischen Belastungen und gesundheitlichen Einschränkungen, zudem zu weniger Berufs- und Schulabbrüchen kommt, ist somit an zentralen Orten verankert. Die Netzwerkpartner stellen eine Verbindung zwischen Klient und JUNGregio her, oder auch anders herum.